Geschichte
1905 schlossen sich 7 beherzte Männer aus Brückenau für die Erbohrung der Heilquelle zusammen. Nach 9 Monaten Bohrzeit sprudelte das ersehnte Heilwasser aus einer Tiefe von 316 Meter empor. Um die gesundheitsfördernde Wirkung der Quellen zu nutzen, wurden 1908 ein Badehaus und ein Kurpark eröffnet. 1982 wurde der Betrieb des städtischen Heilbades eingestellt. Die Gäste genießen seitdem in den modernen Therapie-Einrichtungen des Ortes das kurörtliche Angebot. Im Rahmen einer Hundertjahrfeier wurde die kleine Anlage des Siebener Parks neu gestaltet.
1906 wird die Georgi-Quelle erbohrt. Wegen der erhofften größeren Schüttung wird die Bohrung später bis auf eine Tiefe von 554 Meter weiter geführt. Die Heilquelle wird 1908 gefasst und mit einem Brunnentempel überdacht.
1930 wird der Georgi-Sprudel als öffentliche Heilquelle anerkannt. Seit dem Bau der Georgi-Kurhalle und des Brunnenhauses ist die Quelle ganzjährig zugänglich.

